„Soli“ mit dem „Oli“ (Update Ergänzungen)

Olivaer Platz

Olivaer Platz 2

Olivaer Platz in Gefahr

Umgestaltung oder Neugestaltung?

Retten wir den Olivaer Platz

Olivaer Platz.de

Thema des Monats

Olivaer Platz einst, jetzt – und demnächst?

 

Beginn der Baumfällarbeiten am Olivaer Platz

Streit um Begehung
auf dem Olivaer Platz

Erleuchtet die Planer!

Liebe Unterstützer,

es ist soweit, heute um 13:29 Uhr, also wiederum kurz vor dem Wochenende, hat der Bezirk eine erneute Pressemitteilung herausgegeben, dass am Montag, dem 20.02.2018 mit der Fällung von 12 Bäumen auf dem Gelände des 1. Bauabschnitts begonnen wird.
Wieso es jetzt 12 anstelle von 10 Bäumen sind, weiß Keiner.
So kurz vor dem Wochenende sind hier keine Einlassungen mehr möglich, das weiß Schruoffeneger.
Es heißt, die Baumfällmaßnahmen sind im Rahmen von mehreren Runde-Tisch-Gesprächen einvernehmlich entschieden worden! Mit wem? Erstmalig hat der Bezirk im November 2017 Gutachten über die zu fällenden Bäume herausgegeben und den Bürgern gezeigt, welche Bäume überhaupt gefällt werden. R2G will jetzt so schnell wie möglich Fakten schaffen, damit der Umbau nicht mehr aufgehalten werden kann, das zeigt sich nach 1 Woche Beschnittarbeiten schon deutlich.

Es ist eine Schande.

Und was heißt eigentlich auf dem 1. Bauabschnitt? Es gibt keinen 1. Bauabschnitt, denn rechtlich kann der Bezirk zwar im Rahmen seines Hoheitsrechts Maßnahmen an der Grünfläche vornehmen, ohne gültigen B-Plan aber mit den Umgestaltungsarbeiten nicht anfangen.

Doch dies tut er gerade!

So will der Bezirk jetzt z. B. den Spitzahorn Baum Nr. 60 fällen, der steht unter Schutz, aber im Weg bei der Neugestaltung. Eine Schädigung liegt nicht vor. Stammumfang 104 cm. Um nur ein Beispiel zu nennen. Baum 60 steht hinter der Currywurst-Bude, am südlichen Rand des Platzes.
Sind dem Bürger tatsächlich die „Hände“ gebunden gegen diese Willkür? Wir können es nicht glauben.

R2G hat es auch zu verantworten, dass sich die Nachbarschaft im Kiez gespalten hat, zwischen Umbaubefürwortern und -gegner, das hätte vermieden werden können.

Der Bezirk hätte eine frühzeitige Bürgerbefragung im unmittelbaren Umfeld durchgeführen müssen, mit der Frage: „Wollen Sie einen Totalumbau oder eine sanfte Sanierung?“
Wäre einfach gewesen, hätte Klarheit gebracht, passte aber nicht ins Konzept.
Jetzt ist R2G für die Spaltung der Nachbarschaft im Kiez verantwortlich – das hätte vermieden werden können und müssen.

Monika Trieselmann
Bürgerinitiative Olivaer Platz e.V.

Schämen Sie sich. Sie
Sozialdemokraten, Sie Linke, Sie
Grüne.
Nur mit Hilfe Ihrer Ein-S􀆟mmen-Mehrheit Ihrer
Zählgemeinscha􀅌 vernichten Sie den schönen Park des
Olivaer Platzes, den Sie haben verkommen lassen.
Die große Mehrheit der Anwohner ist anderer Meinung
und will den Park erhalten.
Sie verschanzen sich hinter ihrer Wahl-Mehrheit im
gesamten Bezirks.
Ihr Linken: Ihr folgt blind der SPD und einem 5 Jahre
zurückliegenden BVV-Beschluss. Ihr spielt sogar mit,
wenn Grüne Bäume fällen.
Ihr lasst es zu, dass ein Park umgegraben wird, um
schlichten Rasen zu säen.
Lest Euer Berliner Wahlprogramm Kapitel 5: „Stadtgrün
ist Lebensqualität“.
Meint Ihr mit „Stadtgrün“ eine kargen Rasen?
Und „Städtebauliches Erbe“ steht da. Entspricht die
Ruinierung eines Parks diesem hohen Ziel?
Schämt Euch, Ihr Linken.
Mit unfreundlichem Gruß
Hans-Henning Romberg
Duisburger Str. 4
10707 Berlin

 

 

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