Öffentliches Grün und/oder Privates Grün: Pro und Contra im Streit

5,70eur pro Einwohner, 6cent pro qm Grünfläche: das sind die fianziellen Ressourcen, die dem Bezirk zur Verfügung stehen.

Wird das zur Pflege des Westkreuzparkes reichen? Wohl kaum

d.h.“Urban Gardening“, Umwandlung von  Kleingartenflächen, von Brachen in öffentliches Grün wird nicht so einfach sein.Abgesehen von den Investititonskosten wird die Nachhaltigkeit der Pflegemaßnahmen Personal und Sachmittel des Grünflächenamtes „auffressen“, das ist bereitsansehbar.

An anderen Orten (Lietzenseepark) geht man zwecks Müllentsorgung zur BSR, zur Gesamtpflege (Schöneberger Südgelände) zur GRÜN GmbH bzw.bietet Initiativen (Bürger für den Lietzensee) Kooperationsmodelle in Form von PPP (Public-Private-Partnership) an.D.H. populär ausgedrückt: der Bürger bekommt vom Amt Schufel und Besen gestellt und einen bescheidenen Ehrenamtssold , vielleicht noch die Assistenz von Auszubildenden bzw. Harz4 Kräften.

Ansonsten bleibt noch das Modell des outsourcing, was bedeutet Fremdfirmen, freie Träger, oder vom Bezirk gegründete GmbHs kommen zum Einsatz.

WOLLEN WIR DAS WIRKLICH?

Was wäre das Modell der Bürger-und Zivilgesellschaft.Der Ausverkauf der öffentlichen Leistungen sollte

doch mal zum Ende kommen.Statt weiterer Privatisierung ist Rekommunalisierung gefragt und die Verantwortung der Pächter auf ihren (Kleingarten)Flächen.

Oktober 16, 2018

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