Im Gedenken an die deportierten und ermordeten jüdischen Mitbürger/innen aus der Nachbarschaft des Westkreuz (Update)

Ausstellung Stolpersteine

Stolpersteine – Gedenken und Soziale Skulptur

Eine Wanderausstellung der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin

Stolpersteine ist ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, mit dem an Menschen erinnert wird, die zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Stolpersteine werden für Juden, Sinti und Roma, Menschen aus dem politischen oder religiös motivierten Widerstand, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Opfer der „Euthanasie”-Morde und für Menschen, die als vermeintlich „Asoziale” verfolgt wurden, verlegt. Die Betonquader mit einer Kantenlänge von 10 cm werden in den Gehweg vor dem letzten frei gewählten Wohnort von Verfolgten des Nationalsozialismus eingelassen. Auf einer Messingplatte an der Oberseite sind der Name und das Schicksal des Menschen, an den erinnert wird, zu lesen. Seit über 20 Jahren sind sie im Berliner Stadtbild verankert. Die Ausstellung nimmt dies zum Anlass, die häufig nicht bekannten Grundlagen und vielfältigen Facetten dieses europäischen Kunst- und Erinnerungsprojekts vorzustellen. Die am Entstehungsprozess Beteiligten werden genauso wie die späteren Passanten als Teil dieser Sozialen Skulptur betrachtet.

Aktives Museum

 

Stolpersteine in Berlin

 

Stolpersteine in Charlottenburg

exemplarisch

Friedbergstraße

Leonhardtstr.6

 

Hinweis auf eine open-air Ausstellung in der Schloßstraße

Eröffnung

 

 

 

das Kriegserbe der Bahn

 abrufbar bis 18.01.

s.a.die Ausstellung im Deutschen Technikmuseum Berlin

Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn 1941-1945

 

Literaturhinweis: Neuerscheinung

Das Sammellager in der Berliner Synagoge Levetzowstraße 1941/42

 

 

 

Januar 16, 2018

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