Deutsche Bahn und Investor Uwe Glien: wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

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WESTKREUZ: ABVERKAUF VON STADTNATUR
Gegen den Willen von Bezirk und Senat!

Seit längerer Zeit sind die Beteiligten miteinander nun schon im Gespräch: Bürgerinitiative, Bezirksamt, Deutsche Bahn, interessierte Investoren und auch der BUND. Der Interessenausgleich um die zukünftige Nutzung der Fläche rund um das Westkreuz war im vollen Gange. Jetzt hat die Deutsche Bahn Netz AG als Eignerin der Flächen am Westkreuz kurzerhand Nägel mit Köpfen gemacht und Teile des Areals in einer Art Panikverkauf und mit ca. 6,5 Mio. EUR völlig unter Wert an den Investor Uwe Glien veräußert. Wie gesagt, es geht bisher nur um Teile des Westkreuzareals, von denen auch noch nicht bekannt ist, welche genau das sind. Auch ist noch nicht sicher, dass auf den Flächen gebaut werden darf, weil vom Bezirk noch kein Baurecht dafür erteilt wurde und ob das später kommen wird, ist auch völlig unklar. Der eigentliche Skandal ist, dass hier die DB Netz AG so überhastet tätig wurde und alle an der Westkreuz-Diskussion Beteiligten mit dem Verkauf vollkommen überrascht und vor vollendete Tatsachen gestellt hat. Über die Motive des Investors lässt sich an der Stelle nur spekulieren…. Der BUND wird sich jedenfalls weiterhin mit voller Kraft dafür einsetzen, dass das Naturkleinod am Westkreuz weitestgehend erhalten bleibt und dass an dem Plan eines öffentlichen Westkreuzparks stringent weitergearbeitet wird.

November 28, 2018

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  • Wie wissen es, nicht erst seit Gestern.
    Die deutsche Bahn wäre pleite, wenn nicht der Staat sie aus dem Schuldensumpf ziehen würde

    Bis dahin noch schnell die Bilanzen schönen, indem das Tafelsilber an den ersten Besten verhö.kert wird.
    Egal ob an Makler aus dem finsteren Grunewald, oder an Spekulanten aus dem Kudammmilieu.

    Es bleiben noch genug landesweite Kleingärten, Brachen und Restflächen. Rudis Resterampen auf Güter-Rangier-, Personenbahnhöfen

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