Bürger aus dem Ortsteil Halensee : Wir wollen hier rein „Mr.Bahn-Please open this door“

Problem
Kolonieeingang Halensee
„Es kann nicht sein, dass die Bahn AG hier Vorschriften macht, die der Öffentlichkeitswirkung der gesamten Anlage entgegenstehen, zumal dann auch der Zugang von der Rönnestr. gesperrt werden müsste. Hier muss sich der Arbeitskreis „Westkreuzgarten“ energisch entgegenstemmen!
Warum mahlen hier die Mühlen langsam? Seit Jahren ist nichts geändert worden, weil die Pächter diese Ausrede zu ihrem Schutz es vielleicht auch ganz gut fanden?
Es reicht nicht, wenn nur zu „besonderen Veranstaltungen“ das Tor geöffnet wird.
Mindestens sollte eine zeitliche Öffnungsmöglichkeit (also tagsüber) möglich sein.
Jetzt habe ich aber auch gehört, dass einige Kolonie-Anrainer mit einer Umwandlung in einen Westkreuzpark auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofes in einen unbebauten Park garnicht einer Meinung sind. Da wird Unbeaufsichtigung von Drogen- und Kriminalitätsentwicklung befürchtet.
Hier muss m.E. eine grundsätzliche Zielrichtung  (der Kolonie-Anrainer) gefunden werden:
 Naturbelassenheit  mit Müllkippe?
 Anlage eines gepflegten Parkes mit Radfahrstreifen?
 Teil-Bebauung mit Belebung des Areals?

Darauf hätte ich gerne eine Antwort.

Gerne warte ich auf eine Einladung zur Diskussion.“
KleingartenKolonisten Antwort aus der UBZ Bahn Landwirtschaft
„Der verschlossene Eingang hinter Aldi ist auch ein Ärgernis für uns Pächter und nicht in Angst vor Aussenstehenden begründet, sondern bisher eine Vorgabe des Verpächters der südlichen Kolonieflächen, der BahnAG, die Bedenken wegen des Betretens von Bahnanlagen hat.
Tatsächlich sind wir dran dies -wie im nördlichen Teil- zu ändern; die Mühlen mahlen aber langsam.
Dabei ist die Türöffnung ein wichtiger Punkt, aber tatsächlich ist der Eigentümer der nördlichen Fläche, das BundesEisenbahnvermögen kulanter. Die BahnAG hatte nicht nur Joachim Neu, beim langen Tag der Stadtnatur das Betreten der südlichen Flächen verboten, sondern selbst dem Bezirk, im Rahmen der Bürgerbeteiligung, den Zugang in die südlichen Flächen mittels Bahnschutzpersonal verwehrt. Und die Bahn, als Verpächter, hat kein Interesse an der Öffentlichkeitswirkung der Gärtner, deren Ziel ist die maximale, monetäre Verwertung. Es gibt also tatsächlich (neben vereinzelten mentalen) auch formale Hürden, die der Öffnung von Süden im Wege stehen. Zielsetzung bleibt: Die Öffnung der Tür.“
Juni 6, 2018

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